Rubrik: Kultur

More Ohr Less Festival: Diskussionsrunde und Benefizkonzert in Baden

Hans-Joachim Roedelius –Initiator des More Ohr Less Festivals. © Groenland

Electronic-Music-Legende Hans-Joachim Roedelius macht mit seinem Musik Festival & Symposion wieder Station in Baden und am Lunzer See. Zum bereits 16. Mal stehen Vielzahl interkultureller und interdisziplinärer Veranstaltungen auf dem Programm. Den gesamten Beitrag finden Sie in unserer aktuellen Printausgabe

Vogel Phönix aus der Asche

Von 30. Juni bis 5. August findet im Franz-Schubert-Institut der Internationale Meisterkurs der Liedinterpretation statt. Im Rahmen der Schubertiaden hat auch das Publikum die Möglichkeit, sich vom Können der jungen Künstlerinnen und Künstler zu überzeugen. Den gesamten Beitrag finden Sie

„Wachsen kann man nur an Neuem“

Cornelia Horak © Barbara Pálffy

Von Monteverdi bis Ligeti, von Mozart bis Wagner reicht das Repertoire der freischaffenden Sopranistin Cornelia Horak. Ab 13. Juli ist sie als Zorika in Franz Lehárs „Zigeunerliebe“ in der Sommerarena zu sehen. Mit der BZ sprach sie vor der Premiere

„Ich war halt nie faul!“

Es war eine berührende Abschiedsfeier für Leopold Tesarek: Er beendete nach 36 Jahren seine Tätigkeit als Direktor der Musikschule Pfaffstätten. Drei Chöre, seine Herzensprojekte, wird er aber weiterhin leiten. © P.Artner

Sein ganzes Leben hat Leopold Tesarek der Musik gewidmet – und vor allem auch der Begeisterung der Jugend für die Musik. Ein halbes Jahrhundert lang hat der Badener in der Musikschule Pfaffstätten unterrichtet, seit 1983 stand er ihr als Leiter

Zeitgenössische Installation

Der Künstler Elvin Nabizade präsentiert seine Installation „Chance“

Der aserbaidschanische Künstler Elvin Nabizade, der bereits bei der Biennale einen Pavillon bespielt hat, präsentiert derzeit eine Installation vor dem Haus der Kunst in Baden. Den gesamten Beitrag finden Sie in unserer aktuellen Printausgabe oder im E-Paper unter www.kiosk.at

Frauenschicksale im Kerzenlicht

V. li.: Andreas Gallé (Casino, technische Leitung), Bgm. Stefan Szirucsek, Sängerin Alice Waginger, Intendant und „Teatro Barocco“-Gründer Bernd R. Bienert, Sängerin Maria Taytakova, Sängerin  Katharina Adamcyk und Florian Bendl (Casino, Adminstration). © Kranzl

Stücke aus der Zeit Mozarts, und zwar so, wie sie damals tatsächlich aufgeführt worden sind: Was ungewöhnlich klingt, kann man von 14. Juli bis 17. August im Baden erleben, wenn „Teatro Barocco“ zum zweiten Mal in Baden Station macht –

Die Braut, die sich nicht traut…

Cornelia Horak und Vincent Schirrmacher. © Lukas Beck

Eine Protagonistin, die hin und her gerissen ist zwischen einem seriösen und einem geheimnisvollen Mann, dazu Franz Lehárs zündende Melodien: Das macht den Reiz der Operette „Zigeunerliebe“ aus, die ab 13. Juli in der Sommerarena zu sehen ist. Den gesamten

Ein Abschied nach 43 Jahren

Im Bild v. li. Susanne Krammer, Christian Dümler, GR Michael Capek, der Gumpoldskirchner Gemeinderat Hubert Reiner, Wolfgang Ziegler, der Gumpoldskirchner Gemeinderat Hubert Wienerl, Elisabeth Ziegler und Susanne Dietl. © psb/sap

Nach 43 Jahren als Leiter des bekannten Chors „Vox Humana“, der lange Jahre seinen Sitz in Baden hatte, beendete Wolfgang Ziegler seine aktive Tätigkeit als Chorleiter. Abschied gefeiert wurde mit einem großen Festkonzert. Den gesamten Beitrag finden Sie in unserer

Die neuen Abos sind da!

Pünktlich vor der Sommerpause liegen die Programme für die kommende Konzertsaison 2019/2020 auf. Parallel dazu sind Abos für die Konzerte der Tonkünstler im Rahmen des des Badener Stadtabonnements und für die Darbietungen der Beethoven Philharmonie ebenfalls bereits erhältlich. Den gesamten

Piep-Show in der Sommerarena

Vorne: Franz Födinger, Ilia Staple, Clemens Kerschbaumer, Matjaz Stopinsek; hinten: Cornelia Ertl, Sébastien Soulès, Verena Scheitz, Regina Riel, Michael Lakner, Christa Ertl, Artur Ortens, Franz Josef Breznik, Bohanda Szivacz, Beppo Binder, Alexia Redl und Natalia Bezak. © R. Eipeldauer

Dass man eine Operette im 18. Jahrhundert belassen kann, sie aber nicht zwingend altmodisch daherkommen muss, hat Christa Ertl eindrucksvoll mit ihrer schwungvollen Inszenierung des „­Vogelhändler“ bewiesen. Am Samstag war Premiere. Den gesamten Beitrag finden Sie in unserer aktuellen Printausgabe

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