Baden möchte auf Feuerwerke verzichten

Baden möchte auf Feuerwerke verzichten

Diese Nachrichten werden vermutlich Balsam auf den Seelen von Haustierbesitzern sein:  In Baden soll es in Zukunft keine Feuerwerke mehr geben. Fast geschlossen sprach sich der Gemeinderat für die Abschaffung aus. Nur die beiden NEOS-Mandatare wollten an der Tradition festhalten. 
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Es vergeht kein Jahreswechsel ohne massive Beschwerden über Kracher und Feuerwerke. Diese beschränken sich längst nicht mehr nur auf den 31. Dezember. Bereits eine Woche davor wird bis zum 6. Jänner gerne geschossen. Leidtragende sind nicht nur Wildtiere sondern vor allem Hunde und Katzen, von denen viele panisch auf den Lärm reagieren. Deshalb war es auch nicht weiter verwunderlich, dass Heidi Hofbauer, die nicht nur Stadträtin der Bürgerliste, sondern auch Gründungsmitglied der Plattform „Pfote mit Note“ ist. „So wie Innsbruck oder St. Pölten, um nur zwei österreichische Beispiele zu nennen, soll auch die Stadt Baden künftig auf Feuerwerke gänzlich verzichten. Und zwar aus Rücksicht auf Mensch, Tier und Umwelt. Denn durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern steigt die Schadstoff- und Feinstaubbelas-tung der Luft massiv an, vor allem zu Silvester. Haus- und Wildtiere reagieren auf das ungewohnte Lärm- und Blitzgewitter mit Stress und Angst. Vor allem für Wildtiere kann diese Stressbelastung lebensgefährlich sein. Daher soll die Stadtgemeinde Baden mit gutem Beispiel vorangehen. Statt Feuerwerken im herkömmlichen Sinn sollen lärmfreie Lichter/Laser-Shows als Attraktion angedacht werden. Da jedes Jahr städtische Veranstaltungen mit Feuerwerk stattfinden, wäre dies eine attraktive sowie tier- und umweltschonende Alternative. Darüber hinaus soll bereits im Herbst jedes Jahres mit dem Appell an die Badener Bevölkerung gestartet werden, an Silvester auf jegliches Feuerwerk zu Gunsten von Tier und Umwelt zu verzichten“, so Hofbauer in ihrem Antrag. Bis auf NEOS stimmten alle Mandatare dafür. „Wir sind gegen zu viele Verbote“, begründet GR Helmut Hofer-Gruber seine Gegenstimme. „Zu Silvester oder bei einem Sommerfest sollte ein Feuerwerk schon möglich sein. Das gehört einfach zum Flair der Stadt. Das bedeutet aber nicht, dass jeder in seinem Garten ein Feuerwerk abhalten darf“, so der NEOS-Mandatar. „Das ist ohnehin verboten“, stellt Bürgermeister Stefan Szirucsek klar. „Nachdem wir nicht etwas verbieten können, was ohnehin verboten ist, wird sich der Ausschuss für allgemeine Verwaltung ansehen, wie wir das am besten regeln können. Fest steht, dass die Stadt weg will von Feuerwerken. Die sind nicht mehr zeitgemäß. Das sehen wir auch daran, dass die Bewilligungen jedes Jahr zurückgehen. Wenn ein Privater bei der BH ansucht, haben wir wenig Handhabe, die Stadt wird von sich aus jedenfalls keine Feuerwerke mehr durchführen“, so der Bürgermeister.

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