Bitteres Ende mit Bierflasche: Brusattis Version der „Räuber“ geht unter die Haut

Paul Graf (vorne), Isabella-Nora Händler und Jakob Oberschlick sowie Anna Schweizer (im Hintergrund). © R. Eipeldauer

Leider nur an drei Abenden wurde im Theater am Steg Schillers Drama „Die Räuber“ aufgeführt – reduziert, verdichtet, intensiv. Zu verdanken ist die Wirkung dieser besonderen Inszenierung drei großartigen jungen Schauspielern und einer Cellistin, die das Geschehen düster musikalisch kommentiert, vor allem aber auch dem immer wieder bewussten Bruch mit dem Text.

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Bitteres Ende mit Bierflasche: Brusattis Version der „Räuber“ geht unter die Haut
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