„Wachsen kann man nur an Neuem“

Cornelia Horak © Barbara Pálffy

Von Monteverdi bis Ligeti, von Mozart bis Wagner reicht das Repertoire der freischaffenden Sopranistin Cornelia Horak. Ab 13. Juli ist sie als Zorika in Franz Lehárs „Zigeunerliebe“ in der Sommerarena zu sehen. Mit der BZ sprach sie vor der Premiere über politische Aspekte in der Operette, die Gefahr eines neuen Bierdermeier und über die Notwendigkeit, sich manchmal auch die Hände dreckig zu machen.

Den gesamten Beitrag finden Sie in unserer aktuellen Printausgabe oder im E-Paper unter www.kiosk.at

„Wachsen kann man nur an Neuem“
0 votes, 0.00 avg (0% score)

Auf Mobile-Version umschalten