Arbeiten soll etwas bringen

Die beiden Landtagsabgeordneten Josef Balber (links) und Christoph Kainz luden zur Pressekonferenz, um das NÖ-Modell der Mindestsicherung vorzustellen. Foto: RaDi

Während sich Bund und Länder seit Monaten nicht über eine einheitliche Regelung für die Mindestsicherung einigen können, setzt Niederösterreich der Diskussion nun mit einer Reform ein Ende. In Zukunft kann auch kein kinderreicher Haushalt mehr als 1.500 Euro beziehen.

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Arbeiten soll etwas bringen
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