Neuer Obmann bei der Kammer

Der scheidende Obmann Andreas Kolm (rechts) und der Leiter der WK-Bezirksstelle, Andreas Marquardt heißen den neuen WK-Obmann Jarko Ribarski willkommen.

Völlig überraschend legte Andreas Kolm in der Vorwoche seine Funktion als Bezirksstellenobmann der Wirtschaftskammer nieder. Ein geeigneter Nachfolger war in der Person des Leobersdorfers, Jarko Ribarski aber schnell gefunden.  Er wurde einstimmig ins neue Amt kooptiert.

„Ich hatte leider nicht mehr genügend Zeit, alles ordentlich abzuwickeln“, schildert Andreas Kolm, der die Funktion in der Vorwoche aus persönlichen Gründen zurücklegte. Als möglichen Nachfolger schlug er den 42-jährigen Leobersdorfer Jarko Ribarski vor. Dieser hatte zuvor schon vier Jahre lang die Geschicke der „jungen Wirtschaft“ im Bezirk geleitet. Ribarski wurde von den Vorstandsmitgliedern des Präsidiums einstimmig nachnominiert. Im kommenden Jahr wird er sich dann erstmal der Wahl durch den Bezirksstellenauschuss stellen müssen.
Langweilig wird dem Neo-Obmann in den kommenden Wochen sicher nicht, finden doch am 25. und 26. Februar Kammerwahlen, die es vorzubereiten gilt, statt. „In so einem Riesenbezirk muss man laufen wie der Teufel, um so viele wie möglich zu erreichen“, so Jarko Ribarski, dessen Namen aus dem Slowenischen stammt und so viel bedeutet wie „Hänschen Fisch“. Ins Schwimmen möchte der Funktionär dennoch nicht kommen. „Mir ist sehr daran gelegen, dem ein oder anderen zu helfen. Ich verstehe mich auch als Sprachrohr der Unternehmer, wenn es darum geht Anliegen in St. Pölten zu vertreten.“ Viel zu tun wird es in den kommenden Wochen wohl auch mit dem Neubau der Wirtschaftskammer in der Bahngasse geben.
Bislang war es vor allem die Unterstützung von Jungunternehmern, die den Obmann der „jungen Wirtschaft“ mit Beschlag belegte. „Ich habe allen versucht klar zu machen, wie wichtig es ist, sich zu vernetzen. Wer von einer Veranstaltung nicht mindestens 20 Visitenkarten mitnimmt, war gar nicht dort“, meint Ribarski, der im Zivilberuf eine Werbeagentur betreibt, die unter anderem auch für den „Triestingtaler“ verantwortlich zeichnet. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Frau und den beiden Kindern.

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