Dezimierte Vöslauer scheitern erneut im „Auswärts-Finale“

Es ist zum Schreien. Spielertrainer Merten (Bild) und seine jungen Spieler wurden im Finale des NÖ-Cups von Korneuburg gestoppt. (c) W.Gams

HANDBALL. – Wenngleich es dieses Mal nur ein „Auswärtsspiel“ gab, scheiterte der Vöslauer HC erneut im Finale des NÖ-Cups. Die Hausherren Korneuburg waren am Sonntag eine Spur zu stark für die dezimierten Thermalstädter und siegten mit 38:23.

Wie bereits im Vorjahr war für den Vöslauer HC im Finale des NÖ Handball-Cups Endstation. Ohne Einser-Torhüter Maier und Kreisläufer Grabner sahen sich die Kurstädter im Finale in Korneuburg mit einer hochmotivierten heimischen Mannschaft konfrontiert, die vor eigenem Publikum unbedingt den Titel holen wollte. „Sie agierten ziemlich aggressiv und ließen wenig Raum, das Spiel zu gestalten“, analysierte Vöslau-Obmann Walter Friedel nach dem Spiel. Bis zum Stand von 12:6 konnten die Vöslauer noch gut mithalten, danach zogen die Hausherren davon und gingen mit 20:123 in die Pause. Im zweiten Durchgang gelangen den Thermalstädtern „nur mehr Teilerfolge“, wie es Friedel beschrieb . Allen voran erneut der junge Forsthuber mit einer starken Leistung sowie Platzer am Flügel. Ansonsten konnte man dem Gegner nicht mehr viel entgegen halten, die Hausherren siegten am Ende verdient – jedoch vielleicht nicht in dieser Höhe – mit 38:23.
Nachdem der Cup nun ad acta gelegt worden ist, folgt am nächs-ten Wochenende der Start in die Meisterschaft mit dem Auswärtsspiel am Samstag um 17 Uhr in Horn.

Dezimierte Vöslauer scheitern erneut im „Auswärts-Finale“
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