Serviceleiter der Residenz geht mit Mitte September

BAD VÖSLAU. – Gerhard Sevcik, 16 Jahre lang Serviceleiter der Residenz Bad Vöslau, verlässt diese mit Mitte September. Seinen neuen Arbeitsplatz, die Sportausbildungsstelle Lindabrunn, sieht er als Herausforderung. Gerüchte seinen Abgang betreffend dementiert er.

„Nach 16 Jahren fällt das nicht leicht“, sagt Gerhard Sevcik, Serviceleiter der Residenz Bad Vöslau und Stadtrat für Tourismus und Sport der Stadtgemeinde Bad Vöslau. Er hätte es sich „doppelt und dreifach“ überlegt, sagt er, das Angebot hatte er seit einigen Monaten: Ab Mitte September wird er die Residenz verlassen und gewerblicher Geschäftsführer der Sportschule in Lindabrunn werden. Als Tourismusstadtrat bleibe er aber erhalten, seine Funktion als Obmann des ASK Bad Vöslau wird er mit Ende der laufenden Saison jedoch zurücklegen. Seinen neuen Aufgabenbereich bei der Sportschule sieht er als Herausforderung, es sei „etwas anderes, als nur für einen Bereich verantwortlich zu sein“, sagt Sevcik. Von der Residenz, darauf legt Sevcik wert, habe er sich „absolut im Guten getrennt“, die Kündigung sei einvernehmlich gewesen. In der Residenz war die Gastronomie sein „Baby“, er ist stolz, was er in 16 Jahren erreicht habe. Über die Gerüchte, er gehe, weil er nicht Kurdirektor in Bad Vöslau werde, muss er lachen: „Das war nie im Gespräch, und ich wollte definitv nie Kurdirektor werden.“ Seine Nachfolge in der Residenz werden Interne antreten, und zwar seine Stellvertreter.

B. Baumgartner

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