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FP wittert „Skandal“ im Schloss

Dass die Stromtankstelle unter der Woche von einem Gemeindevertreter genutzt wird, ist für die FPÖ ein Skandal. Laut Bgm. Christian Macho bezieht sich das Verbot jedoch nur aufs Wochenende.Foto: z.V.g.

KOTTINGBRUNN.  – Laut Plakataushang kann die Stromtankstelle im Wasserschloss von 23. November bis 19. Dezember wegen des Adventmarkts nicht benützt werden. Da ein Gemeinderat sie trotzdem benützte, wittert die FPÖ einen Skandal. Bgm. Christian Macho versucht zu beruhigen. Den gesamten

4.600 Tonnen Schlamm entfernt

Zufrieden mit dem Ergebnis: GGR Wolfgang Machain und Bgm. Christian Macho vor dem fertig gereinigten Schlossteich, der von 4.600 Tonnen Schlamm befreit wurde. (c) W.Gams

KOTTINGBRUNN. – Obwohl es deutlich mehr Schlamm war, als ursprünglich angenommen, konnten die Säuberungsarbeiten im Schlossteich früher abgeschlossen werden als geplant. Bei den Arbeiten wurden auch einige kleine „Schätze“ gefunden, die nun ins Schlossmuseum kommen. Nach fünfmonatigen Arbeiten konnte der

„Nicht reden, einfach machen“

Gemeinsam anpacken. GGR Wolfgang Machain, GGR Peter Szirtes, Bgm. Christian Macho und Vize-Bgm. Klaus Windbüchler ziehen positive Bilanz nach den ersten 100 Tagen im Amt. (c) W.Gams

KOTTINGBRUNN. – 100 Tage ist der Machtwechsel in Kottingbrunn her. Die Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus ÖVP, FPÖ und Pro Kottingbrunn, zogen im Zuge dessen eine erste Bilanz und gab Ausblicke auf geplante, kommende Projekte. „Unser gemeinsamer Ansatz ist, die Ideen aufzunehmen,

„Brauche keinen Wecker mehr“

Kein Flüsterasphalt, die neuen Granitsteine in der Wr. Neustädterstraße.  (c) W.Gams

KOTTINGBRUNN. – Die Wr. Neustädterstraße sorgt auch nach Ende der Sperre für Ärger in Kottingbrunn. Laut GR Wolfgang Machain würde sie zu einer Erhöhung des Lärmpegels von 20 Dezibel führen, laut Bürgermeister Andreas Kieslich wurde eine Lösung bereits erarbeitet. An

„Vielleicht sogar die EU schuld“

„Das soll einmal die Hauptverkehrsader Kottingbrunns werden und ist schmäler als jede Wohnstraße“, kritisiert Walter Neubacher von der Schlossapotheke. Auch sonst sorgen die Sanierungsarbeiten weiter für Diskussionsstoff.

KOTTINGBRUNN. – Da einige Kottingbrunner Betriebe im Zuge der Baumaßnahmen bei der Wr. Neustädterstraße Einbußen von bis zum 40 Prozent beklagen, soll nun ein Hilfspaket beschlossen werden. Die Kritik an den Baumaßnahmen reißt aber weiter nicht ab. „Wenn in den

Einbußen durch Bauarbeiten

Stein des Anstoßes der Kritik der Opposition. Nun sollen Schilder auch für die anderen betroffenen Betriebe folgen.

KOTTINGBRUNN. – Laut GR Wolfgang Machain (Pro Kottingbrunn) würden die Sanierungsarbeiten bei der Wr. Neustädterstraße zu Umsatzrückgängen von rund 20 Prozent bei den ansässigen Betrieben führen. Er wirft der Gemeinde „Konzeptlosigkeit“ vor. Bgm. Andreas Kieslich (SPÖ) hingegen verspricht den Betrieben

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