Tag Archives: Franz Lehár

Nicht nur Schwermut aus Russland: Gelungene Premiere des „Zarewitsch“ in der Sommerarena

Ensemble mit Jevgenij Taruntsov, oben Maja Boog und Gerhard Baluch als Großfürst © R. Eipeldauer

Seit Anfang Mai ist Michael Lakner künstlerischer Leiter der Bühne Baden. Am Freitag präsentierte er in der Sommerarena seine erste Badener Inszenierung – Franz Lehárs „Zarewitsch“. Ein überzeugendes Ensemble und die ins Ohr gehenden Lehár Melodien, garantierten dem Publikum einen

„Da ist schon die Musik Regie“ – Michael Lakner inszeniert Franz Lehárs „Der Zarewitsch“

Michael Lakner © Fotohofer

Seit 1. Mai steht der der Bühne Baden als künstlerischer Leiter vor, nun inszeniert Michael Lakner zum ersten Mal in der Kurstadt. Mit der BZ sprach er über das Besondere an der Musik Franz Lehárs, die tiefe Religiösität, die dem

Zwischen Liebe und Pflichtgefühl

Maya Boog und Jevgenij Taruntsov spielen die Hauptrollen in „Der Zarewitsch“ unter der Regie von Michael Lakner. © Lukas Beck

Franz Lehárs Spätwerk, die Operette „Der Zarewitsch“, über eine zum Scheitern verurteilte, nicht standesgemäße Ehe zwischen dem russischen Thronfolger und einer Tänzerin, steht als nächste Premiere auf dem Spielplan der Sommerarena. Regie führt der neue künstlerische Leiter der Bühne Baden,

Ein luftig-leichter „Graf von Luxemburg“ im Stadttheater

Mehrzad Montazeri als René Graf von Luxemburg und Monika Rebholz als Sängerin Angèle Didier © R. Eipeldauer

Warum Franz Lehár selbst nicht so begeistert von seiner Operette „Der Graf von Luxemburg“ gewesen sein soll, darüber kann man mutmaßen. Denn auch, wenn die Handlung ein wenig an den Haaren herbeigezogen wirkt, so hat sie dennoch alles, was eine

Lehárs Träume von Paris

In den Hauptrollen sind Monika Rebholz als Angèle und Mehrzad Montazeri als René, Graf von Luxemburg, zu sehen. © Lukas Beck

Mit Franz Lehárs „Der Graf von Luxemburg“ ist ab 15. Oktober ein typisches Stück des so genannten „Goldenen Operettenzeitalters“ zu sehen: Zwei, die nicht wissen, dass sie miteinander verheiratet sind, einander kennenlernen und sich auf den ersten Blick ineinander verlieben.

„Operette ist nicht die kleine Oper“

Wolfgang Gratschmaiers Inszenierung von Lehárs „Der Graf von Luxemburg“ ist ab 15. Oktober im Stadttheater zu sehen.

Wolfgang Gratschmaier ist nicht nur Tenor und Ensemblemitglied der Wiener Volksoper, sondern auch begeisterter Regisseur und Begründer von neueoper.at. An der Bühne Baden inszeniert er Franz Lehárs „Der Graf von Luxemburg“. Mit der BZ sprach er über die Herausforderung, Stücke

Der Sieg der Lebensfreude

Bibiana Nwobilo als Frasquita und Sebastian Reinthaller als Armand. © R. Eipeldauer

Mit keinem weltbekannten Klassiker, sondern einer Operettenrarität hat die Bühne Baden vergangenen Samstag die Sommersaison eröffnet: In Franz Lehárs „Frasquita“ dürfen sich ein Herr der Gesellschaft und eine Tänzerin verlieben. Den gesamten Beitrag finden Sie in unserer aktuellen Printausgabe oder

Franz Lehárs „Carmen“ Spin-Off

Bibiana Nwobilo als  „Frasquita“  © Christian Husar

Mit zwei besonderen Operetten feiert die Bühne Baden das 110jährige Bestehen der Sommerarena: Franz Lehárs „Frasquita“ und Heinrich Bertés „Das Dreimäderlhaus“. Den Auftakt in die Sommersaison macht „Frasquita“ ab 17. Juni – natürlich in der altehrwürdigen Sommerarena. Den gesamten Beitrag

Anette Leistenschneider inszeniert Franz Lehárs „Frasquita“

Anette Leistenschneider © Anja Daniela Wagner

Sie hat an zahlreichen Theatern und Festivals Regie geführt, sich oft mit der Oper und etlichen Operettenklassikern befasst und wird ab August dem Theater Nordhausen als Operndirektorin vorstehen. Jetzt inszeniert Anette Leistenschneider erstmals in Baden: Mit „Frasquita“ bringt sie ab

Wirklich „Das Land des Lächelns“?

Franz Gürtelschmied (als Gustav Pottenstein) und Barbara Pöltl (als Mi) überzeugten sowohl schauspielerisch als auch gesanglich. © R. Eipeldauer

Am vergangenen Samstag feierte die „romantische“ Lehar-Operette in Baden Premiere. In der Einführung versprach Sebastian Reinthaller eine „ganz andere, nicht nur moderne“ Inszenierung. Entstanden ist ein facettenreiches Werk, das sich nicht auf Ort und Zeit festlegt. Das Land des Lächelns“

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