Tag Archives: Anselm Lipgens

Braucht es immer einen Plan? – Gelungene Premiere in der Kulturszene Kottingbrunn

„Tod“ (v. li.): Franz Schiefer, Regina Brunner, Georg Kusztrich (Herr Kleinmann), Franz Zojer, Leopold Brunner und Raphaela Baumann. © R. Eipeldauer

Mit den beiden Einaktern „Gott“ und „Tod“ von Woody Allen ist dem Team der Kulturszene wieder eine eindrucksvolle Septemberproduktion gelungen. Zum elften Mal verstehen es Anselm Lipgens und das Ensemble, das Premieren-Publikum zu begeis-tern – und verleiten mit Humor zum

„Die Zeit ist aus den Fugen“

Kristòf Peter Gellèn (Laertes), Simone Fröhlich (Ophelia) und Sören Kneidl (Hamlet) © Gerhard Maly

Anselm Lipgens‘ spritzig jugendliche, aber nicht um jeden Preis moderne Inszenierung von William Shakespeares Tragödie ist zweifellos ein Höhepunkt  im Jahr der vielen Kulturszene-Jubiläen. Ein beeindruckendes Schauspiel .In Shakespeares Spiel um   Macht, Intrigen, Rache und Liebe arbeitet Lipgens mit

Dunkle Nacht mit lachendem Ende

Franziska Hetzel und Martin Bermoser © ERIC

Einmal wurde es in Österreich schon aufgeführt, das einzige abendfüllende Stück von Karl Farkas, für das kein Geringerer als Robert Stolz die Musik geschrieben hat. Doch „Schicksal mit Musik“ floppte schon bei seiner Uraufführung 1946 im eiskalten Wien der Nachkriegszeit.

„Jedermann“ in Kottingbrunn: Am Ende bleibt jedem nur wenig

Oliver Huether überzeugt als „Jedermann“. © Gerhard Maly

„Wir brauchen keinen Dom, um den „Jedermann“ zu inszenieren“, meinte Regisseur Anselm Lipgens bei der Präsentation der diesjährigen Septemberproduktion der Kulturszene. Diese Feststellung kann man nach der Premiere am Freitag nur unterschreiben – in jeder Hinsicht. Das Spiel vom Sterben

Die drei Musketiere: „Wahnsinnskur“ in der Kulturszene

© Kranzl

KOTTINGBRUNN. – Einen der meist gelesenen Romane der Weltliteratur und das Paradebeispiel einer rasanten Mantel- und Degenkomödie hat sich Regisseur Anselm Lipgens für die diesjährige Sepemberproduktion der Kulturszene Kottingbrunn vorgenommen: Alexandre Dumas‘ „Die drei Musketiere“ – heftige Degengefechte inklusive. Der

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