Bad Vöslau: Absolute knapp gesichert

BAD VÖSLAU. – Ein sattes Plus für die Grünen, Verluste für die Liste Flammer, die aber die Absolute knapp halten kann – das ist das Ergebnis der GR-Wahl in Bad Vöslau.

Die Liste Flammer verliert, kann aber die Absolute hauchdünn sichern: 49,86% gaben Bgm. Christoph Prinz und seinem Team die Stimme, 2010 hatten das noch 57,41% getan. Damit verliert die Liste drei Mandate, hält mit 19 von 37 Mandaten aber knapp die Absolute: Rund 60 Stimmen weniger, und alles hätte ganz anders ausgesehen.
Bgm. Christoph Prinz sieht sich dennoch in seiner Arbeit bestätigt. „Ich bedanke mich bei allen Wählern, die der Liste Flammer wieder mit großer Mehrheit ihr Vertrauen geschenkt haben“, so Prinz. „Wenn man bedenkt, dass es in den letzten fünf Jahren immer vier gegen eins gestanden ist, dann ist in der heutigen Zeit ein Erhalt der absoluten Mehrheit ein klarer Auftrag, für Bad Vöslau, Gainfarn und Großau weiterzuarbeiten. Und ich werde dabei gern wieder alle Fraktionen einbinden, so, wie das auch bisher der Fall war.“ Nachdenklich stimmt den Stadtchef allerdings die geringe Wahlbeteiligung. Denn die ist von 63,91% auf 55,55% gesunken. „Es ist natürlich problematisch, wenn wenig Menschen von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen“, so Prinz. „Und andererseits weiß man ja auch, dass unter geringer Wahlbeteiligung vor allem die großen Gruppierungen am meisten leiden.“
Die großen Gewinner in Bad Vöslau sind die Grünen: Sie können sich über ein Plus von 8,92% freuen: 2010 wählten 6,5% der Vöslauer Grün, vergangenen Sonntag waren es 15,42%. Damit sichert sich das Team rund um Spitzenkandidatin Eva Mückstein vier weitere Mandate und wird in den nächsten fünf Jahren mit sechs Personen im Gemeinderat vertreten sein. „Wir freuen uns natürlich riesig, das ist ein schöner Wahlerfolg“, meint Mückstein in einer ersten Reaktion. „Wir wissen jetzt, dass unsere Themen ankommen, dass es in unserer Stadt ein großes junges, aufgeschlossenes Potenzial für nachhaltige Stadtentwicklung gibt. Und daran wollen wir auch arbeiten.“ Einen Wermutstropfen gibt es aber dennoch: Denn das Ziel, die Absolute der Liste Flammer zu knacken, wurde trotz aller Bemühungen nicht erreicht. „Aber es war knapp“, meint Mückstein, die schon eifrig Zukunftspläne schmiedet: „Es wird ein erhebendes Gefühl sein, zu sechst im Gemeinderat zu sitzen, da haben wir natürlich schon mehr Kapazitäten als bisher. Und wir sammeln unsere Kräfte schon jetzt für das nächste Mal.“
Drittstärkste Partei sind die Freiheitlichen, bei denen sich mit einem Plus von 0,16% so gut wie nichts geändert hat: 12,73% wählten 2010 blau, 2015 waren es 12,89%. Die Freiheitlichen halten damit ihre fünf Mandate im Vöslauer Gemeinderat. „Es ist ein gutes Ergebnis, wir freuen uns, dass wir unsere Mandate gehalten haben“, meint Spitzenkandidat Peter Gerstner. Insgesamt hat die FPÖ im Bezirk Baden 17 Mandate dazugewonnen – doch Bad Vöslau ist keine davon. Darüber zeigt sich auch Gerstner ein wenig verwundert. „Der Zuspruch in Bad Vöslau war enorm in den letzten Tagen, ich habe mir eigentlich schon einen leichten Zuwachs erwartet“, so Gerstner. „Aber wir werden die nächsten fünf Jahre dazu nützen, unser Profil noch weiter zu schärfen und unser Ergebnis auch in Bad Vöslau zu verbessern.“
Katerstimmung herrscht dagegen bei der SPÖ: Sie verliert 2,39% bzw. ein Mandat und wird in Zukunft nur mehr mit drei Personen im Gemeinderat vertreten sein. Gaben 2010 noch 12,56% der Vöslauer den Sozialdemokraten ihre Stimme, so waren es 2015 nur mehr 10.17%. „Die Enttäuschung ist natürlich groß“, räumt Spitzenkandidat Karl Wallner ein. „Wir müssen jetzt eruieren, warum.“
Kaum Veränderungen gibt es bei der ÖVP. Sie legt mit 0,85% ganz leicht zu und hält damit ihre vier Mandate. 11,66% gaben ihre Stimme heuer der Volkspartei, 2010 waren es 10,81% gewesen. Für Spitzenkandidat Karl Lielacher ist das alles andere als ein Grund zur Freude – vor allem aufgrund der niedrigen Wahlbeteiligung. „Alle Achtung vor dem Wahlsieg der Grünen, aber die Tatsache, dass nur 55% der Leute zur Wahl gegangen sind, ist sehr bedrückend. Eigentlich sind wir alle Verlierer. Denn das Nicht-Wählen-Gehen ist nie ein Ausdruck der Zufriedenheit, im Gegenteil“, so Lielacher. Der kommenden Legislaturperiode sieht er auf jeden Fall mit Spannung entgegen. „Die Liste hält jetzt nur mehr eine hauchdünne Mehrheit. Wenn ein Mandatar krank ist oder wegen Befangenheit nicht mitstimmen kann, dann ergibt sich jetzt eine Pattstellung. Das wird auf jeden Fall interessant!“

Bad Vöslau: Absolute knapp gesichert
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16 Antworten zu Bad Vöslau: Absolute knapp gesichert

  1. ein mündiger Vöslauer sagt:

    bei dieser bösartigen Panikmache und Gerüchteverbreitung ist die Wahlbeteiligung kein Wunder schön langsam fühle ich mich auch nicht mehr wohl in Vöslau danke liebe Grünen hoffentlich artbeitet ihr jetzt auch für Vöslau und nicht nur gegen die Liste

    • Kritischer Vöslauer sagt:

      Von welcher Panikmache oder Gerüchteküche sprechen Sie?
      Und wieso fühlen Sie sich nicht mehr wohl?

      Unter der Liste Flammer gabs kaum Veränderung für Bad Vöslau, 30 Jahre keine Verkehrslösung, und viele. Ungereimtheiten.
      Es gab auch viel Positives, so ist es ja nicht. Aber so große Themen wie Remise, Verkehr, fehlendes Stadtzentrum, eigenartige Vergaben wiegen halt schwer.

      Ehrlich gesagt finde ich zwei Sachen sehr bedauerlich:

      -Die erbärmliche Wahlbeteiligung (irgendwann werden die Menschen nach Demokratie weinen)
      -Dass die Liste äusserst knapp noch die Mehrheit (Mandate) erreicht hat.

      Ein Ende der Absoluten hätte endlich ein wenig Wind in die Sache rein gebracht.
      So aber, müssen wir noch 5 Jahre auf ein auflebendes Vöslau warten.

      MFG

  2. Hermann Tiefenbrunner sagt:

    “Unter der Liste Flammer gabs kaum Veränderung für Bad Vöslau” – wer so etwas behauptet, hat 30 Jahre lang einen Dornröschenschlaf gehalten oder ist dermaßen verfangen in seinem Listenhass, dass er nicht zugeben will, was sich in Vöslau alles verändert hat.
    Abgesehen davon glaube ich jetzt anhand der Phrase von den “30 Jahren keine Verkehrslösung” zu erkennen, welcher Herr von der Wiener Neustädter Straße sich hinter der Bezeichnung “Kritischer Vöslauer” versteckt. Wär auch an der Zeit, das ortsbildverschandelnde Transparent wieder abzumontieren, Herr W. (?)
    Natürlich gilt die Unschuldsvermutung und ich könnte mich ja auch täuschen …

  3. Kritischer Vöslauer sagt:

    Zur Klarstellung:

    - “Listenhass” hege ich keinen!!!! (erwähnte schon mehrmals, dass auch sehr gute Ideen usw. umgesetzt wurden, wofür (ausschließlich) der Liste zu danke ist!)

    - Nein, ich bin kein Herr (od Dame) der WrN Str.! Wohne dort auch nicht.

    - Dementsprechend kann ich erwähntes Transparent auch nicht abnehmen. (Aber der Fairness: Ortsbildverschandelnd ist so vieles mehr, da ist das Aufmerksam machen mittels Transparent noch das kleinere übel, wenngleich Sie grundsätzlich recht haben)

    Aber zum eig Thema auch:

    Welche “Meilensteine” aus 30Jahren, vl aber explizit auch der letzten 10 Jahre würden Sie anführen?

    MFG

  4. ein mündiger Vöslauer sagt:

    was jetzt gute Ideen oder Stillstand. Selber mitwirken wäre eine Möglichkeit, meistens meckern die Leute die sich selbst nirgens engagieren hetzen ist nun mal leichter. Aber es ist mühsam wenn alles was man macht durch den Kakao gezogen wird. Ich habe ihnen lieber Herman schon mal geschrieben das ich ihre Komentare schätze. Aber wenn sie behaupten 30 Jahre Stillstand ist das nicht fair sie beleidigen damit nicht nur arbeitende Menschen sondern auch deren Wählern sprechen sie alles ab weil die Absolute kommt obs ihnen passt oder nicht von den Wählern und das ohne adere madig zu machen

  5. Bernhard Fischer sagt:

    Sehr geehrter mündiger Vöslauer,

    ich darf Sie ganz höflich darauf hinweisen, dass die Liste Flammer die Absolute in Prozent – ca. 49,8% – nun verloren hat. D.h. die Opposition hält nun mit rund 50,2 % die prozentuelle Stimmen-Mehrheit. Erstmalig seit 30 Jahren! Hr. Prinz hat die Substanz aufgebraucht und eine sogenannte Patt-Stellung hervorgerufen.

    Die absolute Mandatsverteilung konnte die Liste Flammer rein durch die mathematische Berechnung erhalten, ob das im Sinne der Wähler ist sei dahin gestellt.

    Spannend ist auch die TATSACHE, dass die Liste Flammer während des Wahlkampfes immer wieder Ihre Unabhängigkeit – Gemeindepolitik ohne Parteipolitik – hervorgehoben hat.

    Bei der Bekanntgabe der Wahl-Resultate stand dann auf einmal bei der „Liste Flammer – ÖVP LISTE“ und das in sämtlichen Medien und auf der Landeshompepage.

    Bedeutet das, dass die (listigen) Listenleute auf einmal zur ÖVP mutierten – ohne Parteikollegen und Wähler darüber zu informieren?

    –> Warum hat man das gemacht?
    –> Warum verkaufte man die immer erwähnte Unabhängigkeit?
    –> Welchen Zweck hat das Ganze?
    –> Warum hat man die eigenen Parteileute und alle Wähler verraten und belogen?

    Mfg Bernhard Fischer

  6. Hermann Tiefenbrunner sagt:

    @ mündiger Vöslauer: Achtung Irrtum – nicht ICH habe etwas von 30 Jahren Stillstand geschrieben!!!

    @ Bernhard Fischer: Diese “Linke” mit der Zuordnung der diversen nö. Listen zur ÖVP und der Ursprung dieser unangenehmen Angelegenheit war aber in allem Medien und es ging auch klar daraus hervor, dass das mit der Liste genau gar nichts zu tun hatte, im Gegenteil hat die Liste (so wie auch viele andere nö. Listen!) heftig dementiert und dagegen protestiert! Also gehen Ihre Unterstellungen von der “verkauften Unabhängigkeit” doch sehr ins Leere …
    Bitte immer erst informieren und erst dann diffamieren.

  7. Peter Selb sagt:

    Postings auf der Website der Badener Zeitung, immer von den selben wenigen, sich teilweise in der Anonymität versteckenden Leuten getragen, scheinen mir mittlerweile schon eher uninteressant und daher beteilige ich mich nicht mehr an dieser Form der Diskussion. Meine Meinung zur Liste Flammer und auch anderen Vöslauer Problemen äußere ich künftig wieder ausschließlich in Form eines Leserbriefes in der Printausgabe der BZ, was ich auch diese Woche tue.

  8. Bernhard Fischer sagt:

    na ja Hr. Tiefenbrunner, wenn Sie mal auf die Landeshomepage nachschauen, steht die Bezeichnung immer noch.

    Wenn es, wie Sie es behaupten, nicht stimmt dass die Liste Flammer nun eine ÖVP-LISTE ist, müsste dies doch längst korrigiert sein, was bis dato aber nicht geschehen ist.

    Tarnen und täuschen und dann die Unschuldigen spielen spricht für die Liste Flammer oder zumindestens für einige Ihrer Parteimitglieder…

    Übrigens interessantes “friendly fire” Ihres Kollegen…

    mfg Bernhard Fischer

  9. Bernhard Fischer sagt:

    na na na Hr. Tiefenbrunner,

    ich weiss nicht warum die Listen-Leute stets Ihre Nerven verlieren, wenn man Sie bei einer TATSACHE erwischt.

    Übrigens nachfolgende Aufstellung von der Landeshomepage
    http://www.noel.gv.at/Politik-Verwaltung/Wahlen/NOe-Gemeinderatswahlen/Gemeinderatswahl2015IT.html aktuell herunter kopiert:

    –> LISTE FLAMMER (ÖVP-Liste)
    –> FREIHEITLICHE UND UNABHÄNGIGE (FPÖ-Liste)
    –> SPÖ-TEAM BAD VÖSLAU (SPÖ-Liste)
    –> VOLKSPARTEI BAD VÖSLAU (ÖVP-Liste)
    –> DIE GRÜNEN BAD VÖSLAU (GRÜNE-Liste)

    © Amt der NÖ Landesregierung, Abt. Landesamtsdirektion/Informationstechnologie

    und ich denke die “Landeshomepage” steht über einer “Liste-Flammer-Parteihomepage”. mfg Bernhard Fischer

  10. Christina Grasl sagt:

    Die Zeitung „Österreich“ berichtet am 2.2. 2015, dass nachweislich 27 Bürgerlisten in NÖ ungefragt der ÖVP zugeordnet wurden, darunter neben der Liste Flammer auch die Unabhängige Liste Zukunft Leobersdorf, deren Verlust von 2 Mandaten in der Ergebnisliste der Landesregierung interessanterweise als ein Gewinn von 15 Mandaten (für die ÖVP-Listen) verbucht wird. Gleiches zeigt sich auch bei der Bürgerliste „Gemeinsam für Fischamend“, bei „Die Bürgerliste“ in Ebreichsdorf, etc., etc. Auch die Salzburger Nachrichten berichtet ausführlich am 30. 1. 2015 ebenso von 27 unabhängigen Bürgerlisten, die der ÖVP zugeordnet wurden und titelt auf Seite 2: „Bürgerlistenstimmen wurden zur ÖVP umgeleitet Dies schönte das schwarze Wahlergebnis.“
    S.g. Herr Fischer,
    1.) Was sagen Sie dazu?
    2.) Wie interpretieren Sie Ihre Unterstellungen vom 2.2., 8:55 Uhr angesichts dieser Fakten?
    Mit freundlichen Grüßen,
    Christina Grasl

  11. Hermann Tiefenbrunner sagt:

    Ok, ein allerletzter Versuch … auch wenns angesichts Ihrer Verbohrtheit aussichtslos scheint:

    http://www.badenerzeitung.at/2015/02/%E2%80%9Ewir-sind-keine-ovp-liste.html#more-16335

    Bitte wirklich lesen und zu verstehen versuchen.
    Und auf den Rest ihres Postings gehe ich nun nicht mehr ein.

    • Kritischer Vöslauer sagt:

      Ich denke hierbei sollte man der Liste Flammer keine Schuld zuweisen, das wäre offensichtlich unfair!
      In Wahrheit kann die Liste auch nicht mehr unternehmen, als klarstellen und urgieren.
      Die Änderung der Daten auf der Landeshomepage müssen andere vornehmen.
      Ich glaube auch, dass hier eher wer andere (wenn überhaupt) Vorteile sieht, dies so zu verknüpfen.
      Die Liste Flammer macht aus meiner Sicht, nicht immer alles richtg und hegt manchmal fragwürdige Vorgehensweisen, aber sowas traue ich ihr trotzdem bei weitem nicht zu!!!!!!

      MFG

  12. Bernhard Fischer sagt:

    Sehr geehrter Herr Tiefenbrunner,

    ich muss Sie leider enttäuschen. Die Liste Flammer hat in den letzten Jahren gezeigt, dass Sie mit Ihrer Politik „machtlos“, wenn nicht zu sagen „unfähig“ ist, unsere Probleme wie z.B. Verkehr, Zentrum, u.v.m. zu lösen.

    Im Gegenteil es häufen sich die Fehlentscheidungen und Verschleierungstaktiken wie z.B. beim Finanzskandal Kursalon. Daher passt die Liste-Flammer Entscheidung auf einmal eine „ÖVP-Liste“ zu sein recht gut in das Gesamt-Bild.
    Man braucht ja mittlerweile eine übergeordnete Schutzmacht um sich halbwegs halten zu können.

    Dass das natürlich bei der eigenen Wählerschaft in die „Hose“ geht ist aber auch klar, somit musste man kurzerhand eine Entgegnung verkünden – was bleibt ist wieder einmal ein recht bitterer Nachgeschmack um es diplomatisch auszudrücken.

    Desweiteren kann mir keiner sagen, dass das Land Niederösterreich es nicht schafft, wenn es nach Ihrer Meinung nach ohne Absprachen durchgeführt wurde, diese sogenannte Falsch-Bezeichnung innerhalb kürzester Zeit zu bereinigen.

    Im übrigen, wenn für Sie Hr. Tiefenbrunner das Aufzeigen von:

    –> Unvereinbarkeiten,
    –> Intransparenz
    –> Missständen, u.v.m

    Verbohrtheit bedeutet, dann muss ich Ihnen Recht geben, dass ich diese Eigenschaft besitze. Und auch wenn es Ihnen, aufgrund Ihrer Listen-Treue nicht passt, werde ich es weiterführen.
    Mfg Bernhard Fischer

  13. Bernhard Fischer sagt:

    wow ich bin von Ihren Recherchen Fr. Grasel wirklich beeindruckt.

    Ich würde Ihnen nun vorschlagen, Ihre Ergebnisse dem Land NÖ kundzutun und am Besten aufgrund der Irreführung der Wählerschaft eine Neuwahl zu beantragen.

    Übrigens ich hab gerade auf der Landeshomepage nachgesehen – die Liste Flammer ist nach wie mit “ÖVP Liste” hinterlegt. mfg Bernhard Fischer

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