Zwei neue CDs von „Mr. Jazz“ Helmut Schwarzer

Helmut Schwarzer

Seine Eigenkompositionen hat Helmut Schwarzer, seines Zeichens Obmann von Projazz Austria, jetzt auf CD gebannt – genauer gesagt auf zwei CDs. 

Das Beste aus fünf Jahrzehnten Beschäftigung mit der Musik hat Helmut Schwarzer, Gründer und Obmann von Projazz Austria, auf zwei CDs gebannt – also fast seine gesamten Eigenkompositionen.
„Da sind Stücke, die ich in den 60er-Jahren geschrieben habe, teilweise reichen die Nummern aber bis in die 90er“, resümiert der Badener Musiker, der im Sommer 2013 auch erstmals die Jazztage Baden organisiert hat. „Und die werden auch heuer wieder stattfinden“, meint Schwarzer lächelnd, dessen Begeisterung für die Musik weit über ein Hobby hinausgeht.
Es sei an der Zeit für eine CD gewesen, meint Schwarzer – und das meinten auch viele seiner Freunde und Bekannten. Letzten Endes ist es nicht nur ein Album geworden, sondern gleich zwei. Auf dem ersten hat Helmut Schwarzer Kompositionen veröffentlicht, die er irgendwann in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten geschrieben und gespielt hat, die dann aber teilweise wieder in Vergessenheit geraten sind. „Manche dieser schon fast verschwundenen Nummern habe ich bei Konzerten dann wieder eingebaut und gesehen, dass sie den Leuten gefallen, dass das Publikum regelrecht begeistert war“, so Schwarzer. „Wenn die Menschen auf eine Nummer reagieren, gehört sie auf eine CD.“
Swing, Rock, Jazz, Reggae – all das ist auf der ersten CD zu hören, mit der Schwarzer seine eigenen Nummern vor der Vergessenheit gerettet hat. Aber auch ein Stück mit freierem Jazz und Klänge aus Ostafrika finden sich auf Schwarzers erstem Album. „Ich habe zwei Reisen nach Ostafrika unternommen, und dort ist man ja praktisch den ganzen Tag über von Musik umgeben. Diese Inspirationen habe ich in einigen Nummern verarbeitet.“
Die zweite CD hat Helmut Schwarzer dagegen komplett neu aufgenommen – und zwar gemeinsam mit Musikern, die im Lauf der Jahre mit ihm gemeinsam gespielt haben.
Mittlerweile sind die Konzerte von Projazz so gut besucht, dass der Saal im Theater am Steg langsam, aber sicher zu klein wird. „Außerdem dämpft der Saal ziemlich, sowohl akustisch als auch stimmungsmäßig“, meint Schwarzer. Deshalb werden die Konzerte ab heuer in den Badener Saal und ins Casineum des Casinos verlagert. „Die Jazz Cafés bleiben aber auch weiterhin im Theater am Steg, dafür bietet der Ort genau das richtige Ambiente“, so Schwarzer. Das erste Projazz-Konzert im Casino, das gemeinsam mit „Global Glue“ sattfindet, geht am am 8. März über die Bühne, fünf weitere werden folgen.

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