Gemeinsames Konzert von Vater und Sohn

Mario Pecoraro bei einem Konzert. (c) z.V.g.

Ein ganz besonderes Konzert ist an den Tagen 12. und 13. April im Stadttheater Baden zu hören. Denn Herwig und Mario Pecoraro gestalten dieses gemeinsam mit dem Orchester der Bühne Baden.

Klavier und Gesang  hat Mario Pecoraro studiert und ist Keyboarder bei den „Seern“, der Musikergruppe vom Grundlsee. 2005 erschien sein erstes Album – Jazz und Pop.
„Deine Stimme klingt wie die des jungen Elton John“ sagte eines Tages ein Freund zu Mario und so entwickelte sich die Vorliebe für das große Idol bis zur Gründung der „Rocket Man Show“ mit Hits wie „Live Like Horses“. Vor mehr als einem Jahr bewarb er sich am Stadttheater Baden um einen Auftritt. Da machte  Direktor Martina Malzer den Vorschlag zu einer sinfonischen Gestaltung – zusammen mit dem Orchester der Bühne Baden.
Gemeinsam mit der großen Opernstimme seines Vaters, Herwig Pecoraro – Kammersänger der Wiener Staatsoper – soll es nun ein gemeinsamer Auftritt werden, ein Mix aus den Elton-Hits mit großem Orchester. Sohn am Schimmel-Flügel singt Duette mit seinem Vater als „Stargast“. Neben Überraschungen sind vier große Duette „Popstimme trifft Klassikstimme“ vorgesehen. Die Arrangements wurden mit Christian Kardeis erarbeitet.
Die Badener Zeitung hatte Gelegenheit, einer ersten Probe (Mario Pecoraro am E-Piano und das Orchester mit Franz Josef Breznik am Pult) beizuwohnen.
Schon bei den ersten Takten werden wunderbare Melodien erkennbar, rasante rhythmische Tonfolgen öfters wiederholt, wenn der Chefdirigent mit seinem Bleistift als Taktstock unwillig abbricht oder Mario Pecoraro zu mehr „Aggressivität“ in der Intonation anfeuert. Die Musiker – es ist ein wahres Erlebnis, sie einmal aus nächster Nähe erleben zu dürfen – machen mit Freude mit, auch wenn Proben sicher einiges abverlangen. In jeder Inszenierung steckt viel Kreativität und Arbeit, die man aus der Sicht von Parkett und Logen nicht mitbekommt. Die Stücke sind ausschließlich von Elton John geschrieben, aber – abgesehen vom Keyboard und der tollen Stimme Marios – vom klassischen Orchester getragen. Es geht dabei nicht um Nachahmung, sondern um neue Interpretation, einer Symbiose von Klassik und (schon fast klassischer) moderner Musik, eine faszinierende und mitreißende Kombination, die sofort einschlägt. Dass Marios Stimme jener des (jungen) Elton recht nahe kommt, ist allerdings sicher kein Nachteil.
Die Bezeichnung „Sinfonisches Feuerwerk“ in der Ankündigung ist keine Übertreibung.
Den väterlichen Tenor musste man sich zunächst noch dazudenken; seine Teilnahme wird erst bei einer späteren Probe „zwei musikalische Welten an einem Abend vereinen“, wie Mario schwärmt.
Wieder einmal werden in Baden musikalisch neue Akzente gesetzt.
Es gibt zwei Aufführungen am Stadttheater Baden, und zwar  am Freitag, 12. und am Samstag, 13. April, Beginn  jeweils  um 19.30 Uhr.
Kartenbestellung: Kiosk Bühne Baden, Tel. 02252/22522,  Fax: 02252/22522/200,  mail: ticket@ buehnebaden.at

Gemeinsames Konzert von Vater und Sohn
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