Jährliches Archiv: 2012

Congress Casino – Festkonzert von „Kunst auf Rädern“

Franz Suhrada, Pavel Singer, Edith Leyrer, Anton Graner, Iva Mihanovic, Alexandra Reinprecht, Herbert Fischerauer, Stefan Cerny.   (c) Fragner

Der Verein „Kunst auf Rädern“ unter der Leitung von Herbert Fischerauer veranstaltete auch heuer ein Benefizkonzert unter dem Motto „Winterfreuden“. Der Name war natürlich bewusst gewählt; es sollte kein reines „Weihnachts- oder Adventkonzert“ sein – Humor, Persiflage und nichtweihnachtliche Musik

Flüchtiges und trügerisches Bühnenglück – „1001 Nacht“

Die selten gespielte Johann Strauß-Operette „Tausend und eine Nacht“ hatte am vergangenen Samstag ihre Premiere am Stadttheater Baden.  Ein sicher nicht leicht zu inszenierendes Stück. Märchen werfen an sich die Frage auf – was ist Wahrheit, was ist Traum? Fragen,

„Bei der nächster WM rechne ich mit dem Titel“

„Nächstes Jahr wird es Gold“, ist sich Weninger sicher. (c) z.V.g.

KICKBOXEN. -  Äußerst ehrgeizig ging Günther Weninger, Trainer von Kickboxen Baden, in die Kickbox-Europameisterschaft im Pointfighting in Bukarest Anfang Dezember. Obwohl er eigentlich bereits bei den „Veteranen“ (ab 41 Jahren) hätte starten können, wollte er es noch einmal wissen und

Ramacher fixiert Aufstieg mit Turnierbestleistung

Ramacher durfte sich beim Finale der Nationalklasse über den Aufstieg und den spektakulärsten Ball seines Lebens freuen.(c) z.V.g.

BILLARD. – Mit einer Mischung aus „grausliger Kampfpartie“ und „bestem Ball meines Lebens“ fixierte der Badener Gerd Ramacher in Eisenstadt beim Finale der Nationalklasse Dreiband mit Turnierbestleistung den Aufstieg. „Mein Training mit Andreas Efler zeigt wirklich Früchte“, freute sich Badens

Badener Schüler „proben“ für das Arbeitsleben

Manuel, Christina und Fabio von der Verkaufsabteilung von „Lipsfor“ bieten Lippenpflege in kleinen Tiegeln an. (c) z.V.g.

Schule ist nicht nur Theorie, sondern auch viel Praxis. Mit drei neu gegründeten Junior-Firmen tauchen die Schüler der 3ak der HAK Baden hautnah ins Wirtschaftsleben ein, lernen dadurch, ihr unternehmerisches Potential zu entdecken. Mit den Junior-Programmen erleben die 16- bis

„Von wegen peinlicher Fehler – Verdacht auf eiskaltes Kalkül!“

Das Grundstück ist verwildert und für Nicht-Insider nur schwer zu finden - wertvolles Bauland in bester Ruhelage also.

BAD VÖSLAU. – Viele erinnern sich noch: Im heurigen Sommer sorgte ein Grundstückskauf vom August 2011 zum Billigstpreis in Gainfarn für immense Aufregung. Von rücksichtsloser Übervorteilung eines allein lebenden älteren Mannes war da die Rede – und der öffentliche Druck

Mehr Ein-, aber auch mehr Ausgaben in Traiskirchen

TRAISKIRCHEN. – „Pflege in der eigenen Stadt – Begegnung der Generationen“: So lautet das Motto des Voranschlags für das kommende Jahr in der Stadtgemeinde Traiskirchen. Denn immerhin ist die Planung zum neuen Pflegeheim eines der zukunftsweisendsten Vorhaben im außerordentlichen Haushalt.

Eine neue Kommunalverfassung für Leobersdorf?

V. li.:  Neo-Gemeinderat Friedrich Formanek (FPÖ), gfGR Kurt Ludikovsky, GR Johann Zöhling und Bürgermeister Andreas Ramharter. © Ciuchcinski

LEOBERSDORF – Bei der 14. öffentlichen Gemeinderatssitzung am vergangenen Dienstag standen vor allem die Erhebung zur Stadtgemeinde sowie die mittelfristige Budgetplanung bis Mitte 2013 im Fokus. Auch ein Gemeinderatsmandat und zwei neue Funktionen wurden vergeben. Kommendes Jahr feiert Leobersdorf sein

Von der Wiener Staatsoper in den Bad Vöslauer Kursalon

Kurdirektorin Maria Haarhofer und Bgm. Chris-toph Prinz freuen sich, mit Shpetim Bujupi einen erfahrenenen Gastronom als neuen Pächter des Kursalons gefunden zu haben.

BAD VÖSLAU. – Jetzt ist es offiziell: Nach einem langen Auswahlverfahren hat sich die Stadtgemeinde für einen neuen Pächter für den Kursalon entschieden. Shpetim Bujupi, der viele Jahre lang die Kantine in der Wiener Staatsoper geführt hat, wird den Kursalon

Umfrage attestiert Baden höchste Lebensqualität

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In Zusammenarbeit mit Marketagent.com hat die Badener Zeitung ihre Leser in den vergangenen vier Wochen eingeladen, sich an einer Online-Umfrage zu beteiligen. Hunderte nützten die Gelegenheit, ihre Meinung zu sagen. Für den Experten Thomas Schwabl sind durchaus einige Überraschungen dabei.

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